Jubiläum – 40 Jahre Pfadfinder Fröndenberg

„Seit 40 Jahren auf dem richtigen Pfad“, unter diesem Motto stand das Jubiläum der Pfadfinder Fröndenberg-Warmen. Gefeiert wurde am vergangenen Samstag am Kanuclub Menden. „Die vielen Stunden Vorbereitungszeit haben sich gelohnt“, so Dominik Brambring vom Vorstand der Pfadfinder.

Mit insgesamt über 200 Gästen war das Jubiläumsfest gut besucht. Aufgrund professioneller Unterstützung durch den Kanuvereins konnten die Kinder und Jugendlichen sogar auf der Ruhr Kanu fahren. Wer sich traute, durfte auch die Kanurutsche nutzen, die eine feuchte Abkühlung garantierte.

Für die Kleinsten war der Spaß auf einer großen Hüpfburg mit Rutsche gesichert und die Eltern und Ehemaligen konnten sich bei kühlen Getränken und selbstgebackenem Kuchen in Ruhe über alte Zeiten austauschen.

„Es war schön sich mal wieder mit Altbekannten zu unterhalten, die mittlerweile in ganz NRW verteilt leben“, so Brambring.

Nachdem sich alle am Luftballonwettbewerb beteiligt und beim Zeltgewicht schätzen versucht hatten, wurde in großer Runde mit dem geplante Stufenwechsel begonnen. Neben Liedern, die sicherlich in vielen Köpfen Erinnerungen weckten, wurden neue Kinder in den Stamm aufgenommen bzw. wechselten in die nächsthöhere Altersstufe.

„Der Stufenwechsel ist immer wieder ein Highlight und in dieser Jubiläumsatmosphäre mit so vielen Leuten war es in diesem Jahr etwas ganz Besonderes.“

Während die meisten Gästen dem regen Treiben gespannt folgten, konnten sich andere bereits am Grill- und Salatbuffet bedienen, das für jeden Geschmack etwas bereithielt.

Noch nach Einbruch der Dunkelheit genossen viele den schönen Abend unter freiem Himmel, bevor es einige zum Abschluss noch ins Kanuheim zog, um sich bei einer Bildershow aus 40 Jahren Stammesgeschichte an alte Zeiten zu erinnern.

„Nach so einem gelungen Fest blicken wir nun voller Freunde und Neugier auf die bevorstehenden Jahre und freuen uns auf weitere Abendteuer.“

Sommerlager 2018 – Elbstrand HH

Pfadfinder auf hoher See
Das Sommerzeltlager der Pfadfinder Fröndenberg führte die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr an den „Stover Strand“ südlich von Hamburg. Der Campingplatz direkt an der Elbe bot mit seinem schönen Sandstrand bei tropischen Temperaturen eine erfrischende Abkühlung.
„Ich kann mich an kein Sommerlager erinnern, bei dem wir so sonniges Wetter hatten“, so Dominik Brambring.
Trotz der hohen Temperaturen freuten sich alle auf den Ausflug nach Hamburg und den Besuch im Miniaturwunderland mit anschließender Hafentour. – Einer von vielen Höhepunkten, die den Teilnehmern noch bevorstanden. – Am nächsten Tag standen neben dem Abkühlen in der Elbe auch die Vorbereitungen für den bevorstehenden Kanu-Hike auf dem Programm, bei dem alle Piraten -so das diesjährige Motto- ihre Seetauglichkeit unter Beweis stellen mussten.
Ein Hike ist ein mehrtägiges Abendteuer, bei dem alle Kinder und Jugendlichen in kleinen Gruppen unterwegs sind und lernen, Entscheidungen zum Wohle ihrer Gruppe zu treffen. Nicht nur ein geeigneter Schlafplatz für die Nacht, sondern auch ausreichend Verpflegung werden auf diesen Touren zu Herausforderungen, denen wir uns sonst im Alltag nicht stellen müssen. Teamgeist ist hier gefragt. Nach zwei Tagen auf dem idyllischen Fluss Ilmenau kamen alle wieder wohlbehalten und trocken im Zeltlager an.
„Am Samstag feierten wir dann unser großes Bergfest, was traditionell die Mitte des Zeltlagers darstellt“, erklärt Brambring. In Piratenverkleidung und mit viel Spaß und Musik wurde das ein oder andere Mal der Piratentanz getanzt, den alle während des Lagers lernten.
Mit einsetzender Flut wurde am Sonntagvormittag ein Wortgottesdienst am Strand gefeiert, in dem das Vertrauen auf einander ein elementarer Baustein war und alle Teilnehmer dies auch spielerisch erfahren konnten.
Nach einem Besuch im Freibad stand am Dienstag ein weiteres Highlight auf dem Plan. Der Besuch im Heidepark Soltau war ein krönender Abschluss eines wirklich sonnigen Zeltlagers.
Bei Höchsttemperaturen von über 35°C wurde am nächsten Tag das Lager abgebaut und der ein oder andere reiste mit Sonnenbrand aber guter Stimmung wieder gen Heimat.
Die Planungen für den Sommer 2019 laufen bereits, sodass wir schnellstmöglich den Zeitraum sowie das Ziel bekannt geben werden.

Pfingstlager 2018

„Let`s Party“ hieß es in diesem Jahr, als wir uns auf den Weg ins sauerländische Medelon machten. Das traditionelle Pfingstzeltlager stand dieses Mal unter dem Motto „40 Jahre – DPSG Fröndenberg“ und so spielte nicht nur das sonnig warme Wetter an diesem Wochenende mit, sondern auch die gute Laune aller Teilnehmer passte perfekt zu dieser Geburtstagsfeier.
Los ging es für alle am Samstagmorgen und nach erfolgreichem Einrichten des Lagerplatzes wurden am Nachmittag bereits zahlreiche Workshop angeboten, in denen neben typischen Fertigkeiten wie dem Umgang mit Karte und Kompass auch die Kreativität beim Basteln der Partydeko gefordert war. Die knapp 50 Kinder und Jugendlichen konnten sich zusätzlich beim Backen von über 100 Muffins an der Vorbereitung des Jubiläumsbuffets beteiligen.
Zu dem Gottesdienst unter dem Thema „Wir sind“, konnten wir bei strahlendem Sonnenschein, zu ihrer Freude Pfarrer Rüdiger Rasche begrüßen, der während seiner Zeit in Fröndenberg die Pfadfinder als Kurat begleitete. Im Anschluss konnten wir uns alle auf das üppige Abendessen freuen. Dieses wurde auf Grund der Feierlichkeiten zum Großteil durch ein Cateringunternehmen gestellt. Wir wollten es uns einfach mal richtig gut gehen lassen
Mit vollgeschlagenen Bäuchen und einer super Stimmung endete der Abend in einer riesen Party, bei der bis in die Morgenstunden getanzt wurde.
Der nächste Tag startete daher mit einem Brunch und so hatten wir alle die Möglichkeit etwas länger in ihren Schlafsäcken liegen zu bleiben.
Nicht nur der aufgebaute Lebendkicker in dem die Teilnehmer ihre Ballkünste unter Beweis stellen konnten, sondern auch zwei Geländespiele im Wald ließen die Zeit wie im Flug vergehen. So blicken wir heute schon wieder zurück auf das vierzigste Pfingstzeltlager und stellen fest, dass nicht nur die hervorragende Vorbereitung durch die gesamte Leiterrunde, sondern auch die Teilnahme vieler ehemaliger Mitglieder und Leiter, die jedes Jahr die Chance nutzen wieder dabei zu sein, diese Freizeiten zu unvergesslichen Momenten machen. Vielen Dank dafür!!

Sommerlager 2017 – Bodensee

Fröndenberger Pfadfinder erkunden den Bodensee

Sonne, Strand und Alpenpanorama standen in diesem Jahr auf dem Programm für die 21 Kinder und Jugendlichen zwischen 8 und 17 Jahren, die am Sommerzeltlager der Fröndenberger Pfadfinder teilgenommen haben.

Für die älteren Teilnehmer begann das Reiseabenteuer mit einer mehrstündigen Zugfahrt quer durch Deutschland bereits eine Woche vor den jüngeren Pfadfindern, die zur zweiten Lagerhälfte mit dem Bus anreisen durften.

In der ersten Woche wurde den Pfadis (13-16 Jahre) und Rovern (16-20 Jahre) ein attraktives und sportliches Programm rund um den Bodensee geboten. Mehrtägige Wanderungen mit Übernachtung, Stand-Up-Paddling, Schwimmausflüge und viele weitere gemeinsame Aktivitäten sorgten für beste Stimmung bei tollem Wetter unter den Fröndenbergern.

Am 22.07. stießen dann auch die jüngeren Stufen (Juffis & Wölflinge) dem Zeltlager dazu, um eine aufregende Woche auf dem Campingplatz in der Nähe von Lindau zu verbringen.

Bereits die erste Nacht hatte es für die Neuankömmlinge in sich. Bei starkem Regen und Gewitter zeigte sich einmal mehr die jahrelange Erfahrung des vertrauten Leitungsteams, die die Situation gemeinsam mit den tapferen Teilnehmern gemeinsam meisterten.

Im Laufe der Woche besuchte man unter anderem den „skywalk allgäu Naturerlebnispark“, dessen Highlight eine 540 Meter lange Hängebrückenkonstruktion ist, die von Stahlmasten getragen wird und die bei schönem Wetter eine traumhafte Aussicht in die Allgäuer Berge und bis zum Bodensee bietet.

In Friedrichshafen waren die Pfadfinder außerdem zu Gast im Zeppelin Museum bevor die Stadt am Bodensee zu Fuß weiter erkundet wurde.

Wie immer vergnügte man sich Abends in gemeinsamer Runde bei Gitarrenklang, Spielen oder Stockbrot und soweit es das Wetter zuließ natürlich auch beim Schwimmen im Bodensee.

Weil die rund 35 Pfadfinderinnen und Pfadinder nicht genug Action bekommen konnten, verbrachte man den letzten Tag vor der Abreise in einem Freizeit- und Erlebnispark in der Nähe von München.

Insgesamt vergingen die spannenden und abwechslungsreichen Tage für alle Teilnehmer wie im Flug und so fiebert man bereits den nächsten gemeinsamen Aktionen entgegen, wie zum Beispiel dem 40-jährigen Jubiläum der Fröndenberger Pfadfinder im nächsten Jahr!

Sommerlager 2016

Fröndenberger Pfadfinder unterwegs in Schweden

 

In diesem Jahr haben sich die Fröndenberger Pfadfinder auf große Reise in das Småland nach Schweden begeben und dort für zwei Wochen ihre Zelte am Åsnen See in Norraryd aufgeschlagen.

Die 44 Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren erlebten abwechslungsreiche Tage und genossen die freie Zeit weit weg von TV und Spielkonsolen gemeinsam mit Ihren Freunden.

Nachdem man sich mit der dortigen Umgebung etwas vertraut gemacht hatte und für eine Belebung des Campingplatzes sorgte, vertrieb man sich die Zeit zunächst mit vielen kleinen und typisch schwedischen Wurfspielen wie Schwedenkegeln, Mölky oder Ringe werfen.

Kurz darauf erkundeten die Pfadfinder standesgemäß per Kanu die wunderschönen Naturlandschaften Schwedens und übernachteten in freier Wildnis direkt am Wasser. Trotz der zum Teil schwierigen Wetterverhältnisse meisterten die Fröndenberger die anstrengenden Touren mit Bravour und freuten sich abends über leckere Köttbullar und Folienkartoffeln aus dem Lagerfeuer, bevor sie im selbstgebauten Unterschlupf aus Kanus und Planen schliefen.

Zurück am Zeltplatz stärkte man sich bei einem Grillfest für die zweite Lagerwoche. Diese konnte bei nun besserem Wetter auch zum Schwimmen, für Sportturniere und Abendrunden mit Musik und Stockbrot genutzt werden.

In verschiedenen Workshop-Angeboten wurde noch ein eigenes Floß gebaut, geangelt, Schmuck gebastelt, schwedische Pralinen hergestellt und leckeres Brot im eigenen Lehmofen gebacken.

Ebenso standen noch zwei Abendshows auf dem Programm. Bei „Wir Pfadfinder können“ stellten die Pfadfinder unter Beweis, wie gut sie die Stärken ihrer Gruppenmitglieder einschätzen konnten und bei „Geld oder Liebe“ konnten die Teilnehmer ihr Lagerpärchen küren.

Sowohl die Kinder und Jugendlichen als auch die Leiter zeigten sich am Ende sehr zufrieden mit dem Verlauf des Zeltlagers. Bereits jetzt freuen sich alle auf die nächste gemeinsame Tour.

An dieser Stelle möchten wir uns gerne auch einmal bei Familie Schäfer und der Fahrschule Plassmann für die Unterstützung bei der Durchführung unserer Reisen bedanken!

Pfingstlager 2016

 

Vom Zeltplatz zum Rummelplatz – Pfingstzeltlager der Fröndenberger Pfadfinder

Da staunten die 60 jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Pfingstzeltlager der Fröndenberger Pfadfinder nicht schlecht, als sie am vergangenen Samstag gespannt die Reise in das sauerländische Medelon antraten und sich dort angekommen vor Ihnen plötzlich eine riesige XXL-Hüpfburg aufbaute!

Doch dies war erst der Anfang, denn am Pfingstsonntag verwandelte sich der Jugendzeltplatz trotz des sehr unbeständigen Wetters in einen großen Rummelplatz mit vielen Attraktionen. Mit eigener Rummelplatz-Währung in den Taschen konnten die Kinder und Jugendlichen zwischen 6 und 17 Jahren zum Beispiel beim „Hau-Den-Lukas“ Ihre Kräfte unter Beweis stellen. Etwas mehr Geschick war dann schon beim „Heißen Draht“, beim „Entenangeln“, einer „Schokokusswurfmaschine“, an der Torwand oder auch beim Basteln von Luftballontieren gefragt. Natürlich konnte man sich zwischendurch auch mit Zuckerwatte, Schokofrüchten und Popcorn stärken und außerdem sein Losglück testen. „Alles in Allem sind wir mit den Besucherzahlen und dem Umsatz trotz der widrigen Wetterverhältnisse sehr zufrieden und freuen uns über die positive Resonanz der Gäste!“, scherzte der Jugendleiter und diesmalige Hobbyschausteller Julian Brambring, denn an ein solch kaltes Zeltlager an Pfingsten, konnten sich auch nur die wenigsten seiner Mitleiter erinnern.

Für die weiteren Tage standen dann natürlich neben den traditionellen Abendrunden mit Spiel und Gesang am Lagerfeuer noch Geländespiele und eine Rally auf dem Programm, bevor es dann am Dienstag wieder auf die Rückreise ging.

Doch das nächste große Abenteuer wirft schon sein Schatten voraus. Über 50 Personen haben sich für das Sommerlager im südschwedischen Norraryd angemeldet, wo viele actionreiche Abenteuer wie Klettern, Kanufahren oder Höhlenforschen auf die Pfadfinder warten.

Friedenslicht meets Taizé

Neue Wege wagen!

Auf Grund der Profanierung der Warmener-Kirche und der Umstellung der Herz-Jesu sowie der Josef Kirche zu Sommerkirchen, werden wir in diesem Jahr unsere Aussendungsfeier des Friedenslichts zusammen mit dem bausenhagener Taizé Gebet feiern.

Wir starten am 13.12.2015 um 18:00 Uhr in der St. Agnes Kirche Bausenhagen. Im Anschluss laden wir alle zu einem gemütlichen Umtrunk in das Pfarrzentrum ein.

 

Pfarrfest 2015

Unter dem Motto „neue Wege wagen“ wurd in diesem Jahr das Pfarrfest der Gemeinde St. Marien in Fröndenberg gefeiert.

Das alljährliche Lebendkickertunier startete am Samstag den 26.9.2015 um 15:00 Uhr mit der ersten Partie. Parallel wurde eine Zumba-Veranstaltung des Fördervereins „Kleine Bengel e.V.“ angeboten. Beide Veranstaltungen bildeten den Auftakt für ein gelungenes Pfarrfest.

Der Abend wurde musikalisch. Unter dem Motto „Go your own way“ startete das Konzert der beiden Jugendchöre „Angels Crossing“ und „Cantata“ zusammen mit der Kirchendband „Secondhand News“. Diese hat sich in den vergangenen Jahren auf das Covern von Fleetwood Mac Songs spezialisiert und so wurde der Titel des bekannten Liedes „Go your own way“ zum passenden Motto des Abends. Mit viel Applaus und einer Zugabe endete der erste Tag des Pfarrfestes.

Der Sonntag begann mit einem Familiengottesdienst. Ab 11:00 Uhr wurde in der Marienkirche in Fröndenberg Messe gefeiert. „Neue Wege gehen“ hieß es, als dutzende Paar Schuhe die Kirche schmückten. Die Besucher des Pfarrfestes konnten sich im Anschluss an den Gottesdienst auf Flyern die in den Schuhen steckten über das Jugendangebot der Stadt informieren. Im Anschluss wurde mit Angeboten für Jung und Alt sowie einem Auftritt der Kindergartenkinder ein buntes Programm geboten.

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Stufenwechsel 2015

Der diesjährige Stufenwechsel startete mit einem Wortgottesdienst, gestaltet von unserem Kuraten Benedikt Dorré. Die gut besuchte Herz-Jesu Kirche wurde somit nicht nur von dem lautstarken Gesang der Besucher erfüllt, sondern auch zur Bildfläche für Kurzfilme zum Thema „Pfadfinder sein“. Der Einsatz dieser neuen Medien wurde von allen begeistert aufgenommen.

Im Anschluss fand der eigentliche Stufenwechsel auf dem Vorplatz des Franz-Stock-Hauses statt. Hierbei wurde jedem Kind ein Finger in der entsprechenden Stufenfarbe angemalt und dann auf einer vorbereiteten Leinwand in die Pfadfinderlilie gesetzt. Am Ende entstand auf diese Weise eine bunte Lilie, die die Vielfalt der Pfadfinder symbolisiert.

Bei gemütlichem Beisammensein mit Grillwürstchen und Lagerfeuer ging der Tag zu Ende. Natürlich durfte auch das Stockbrot zum Abschluss nicht fehlen.

Wir freuen uns über die zahlreichen neuen Gruppenkinder und wüschen viel Spaß in den Gruppenstunden!